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Aus der Büro Dr. Köll ZT-KG




wurde die
PLANOPTIMO GmbH

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  AKTUELLES

  • Hochwasserschutz Rheintal
    Seit März 2016 sind wir vom Land Vorarlberg mit der verkehrsplanerischen Begleitung der Evakuierungsplanung im Rahmen des Hochwasserschutzes im Rheintal beauftragt. Dabei sollen mögliche Problemstellen im Straßennetz aufgezeigt und ggf. Vorschläge zur Optimierung erarbeitet werden. Die besondere und reizvolle Aufgabe des Projektes ist der Aufbau eines mikroskopischen Simulationsmodelles für das gesamte Vorarlberger Rheintal und die Abwicklung eines stark gerichteten, sehr hohen Verkehrsaufkommens in relativ kurzer Zeit. Die Vorarbeiten des Projekts, ein Simulationsmodell für Lustenau, sind bereits abgeschlossen.

  • Seminar „Körpersprache und nonverbale Kommunikation“
    Beim eintägigen Bewusstseinstraining präsentierte uns Prof. Dipl.-Ing. Walter Samuel Bartussek, PantoMime und KörperspracheTrainer aus Gmunden, interessante Fakten und Zusammenhänge über Kommunikation im Allgemeinen und die Körpersprache im Speziellen. Der Schwerpunkt lag in der Wahrnehmung und Interpretation nonverbaler Signale bei uns selbst und bei unseren Gesprächspartnern. Die gesamte Belegschaft war vollzählig vertreten und wie immer kam auch der Spaßfaktor nicht zu kurz. Die zahlreichen wertvollen Tipps können uns in Zukunft nicht nur beruflich von Nutzen sein.

  • Verkehrslösung Alberschwende/Vorarlberg
    Wir freuen uns über ein weiteres Projekt in Kooperation mit dem Büro Rosinak und Partner aus Wien. Nach dem Abbruch eines Bürgerbeteiligungsprozesses im Jahr 1992 soll ein neuer Anlauf für ein Mobilitätskonzept unter Berücksichtigung einer Umfahrungslösung für Alberschwende gestartet werden.

  • ESA HASt Wolfurt-Lauterach und Verkehrskonzept Gewerbegebiete
    Asfinag, ÖBB, Land Vorarlberg und die beiden Gemeinden Wolfurt und Lauterach haben uns mit einer „Erweiterten Strategischen Analyse (ESA)“ zum Ausbau der HASt Wolfurt (A14/L41) und parallel dazu mit der Erstellung eines Verkehrskonzeptes für die geplanten Erweiterungen der Gewerbegebiete in Wolfurt und Lauterach beauftragt. Dazu muss das bestehende Verkehrsmodell aktualisiert und verfeinert werden. Die Modellrechnungen sind bereits im Laufen.

  • Wir sind jetzt Mitglied der Plattform Radkompetenz Österreich
    Die Plattform setzt sich zum Ziel, zur Verbesserung der Radverkehrssituation bestmögliche Radverkehrslösungen österreichischer Herkunft anzubieten, internationale Vernetzungsaktivitäten zu setzen und Wissenstransfer für InteressentInnen aus ganz Europa zu betreiben. Die Mitglieder stellen eine Auswahl der besten Unternehmen aus den Bereichen Planung, Beratung, Dienstleistung, Produktion und Forschung dar, die Österreich im Radverkehrsbereich zu bieten hat.





  • Umfahrung Kitzbühel Hahnenkamm
    Im Auftrag der Tiroler Landesregierung und der Stadtgemeinde Kitzbühel sind wir beauftragt worden mögliche Umfahrungsvarianten für Kitzbühel zu überlegen und die Bestvariante in Form eines Vorprojektes auszuarbeiten. Als Grundlage für die Variantenentscheidung dienen neben den von uns durchgeführten Verkehrswirksamkeitsuntersuchungen auch geologische Untersuchungen. Im Herbst erfolgt eine Bürgerinformation.

  • Stadtverkehrskonzept Kitzbühel
    Begleitend zum Projekt „Umfahrung Kitzbühel Hahnenkamm“ werden derzeit mit einem Stadtverkehrskonzept weitere verkehrliche Maßnahmen für den MIV und Fußgängerverkehr zur Verbesserung der Lebens-, Aufenthalts- und Verkehrsqualität ausgearbeitet. Zusätzlich sollen die Entlastungswirkung der Umfahrung unterstützt, aber auch Chancen, die sich durch den Bau der Umfahrung für Kitzbühel ergeben, genutzt werden.

  • Mobilitätsmasterplan Kärnten
    Erstmals sind wir in Kärnten unterwegs und bearbeiten gemeinsam mit Verracon und Rosinak und Partner den Mobilitätsmasterplan für Kärnten. Unser Büro beschäftigt sich mit den Themenbereichen „Motorisierter Individualverkehr“ und „Güterverkehr“. Bis Juni 2016 nehmen wir zudem an zahlreiche Besprechungen und Informationsveranstaltungen teil.

  • Der neue Bahnhof Mayrhofen
    Das Verkehrskonzept Mayrhofen sieht ein neues Liniennetz für den Busverkehr und mehrere Infrastrukturmaßnahmen mit dem Herzstück – Neubau des Bahnhofes Mayrhofen – vor. Neben den Zügen der Zillertalbahn werden am Busterminal in den Spitzenstunden bis zu 60 Busse abgewickelt, rund 1.500 Fahrgäste werden erwartet. Um den reibungslosen Verkehrsablauf am Bahnhof zu testen, haben wir den Kfz-Verkehr, öffentlichen Verkehr und Fußgängerverkehr mit Ein-/Aus- und Umsteigern, das provisorische Busterminal ist seit 2015 in Betrieb.